Harmonielehre

Musik verstehen! Egal ob Pop, Jazz, Klassik, Folk, Blues, Metall oder was es sonst noch gibt, die Harmonielehre ist ein unumgängliches Handwerkzeug fürs Komponieren, Improvisieren, Arrangieren und vor allem Musizieren. In den vier Kursen werden die wesentlichen theoretischen Grundlagen der unterschiedlichen Stilistiken und Genres behandelt.

Bestehen schon Vorkenntnisse, so können wir in einem Vorgespräch gern individuell den Inhalt der Unterrichteinheiten festlegen.

Geeignet auch als Prüfungsvorbereitung aller Art (Schule, Abitur, Aufnahmeprüfungsvorbereitung Uni) Die Unterrichtseinheiten können als Einzellstunden oder kompakt als 90 oder 180 min gebucht werden. Voraussetzung: Notenkenntnisse! (-Sollten diese nicht vorhanden sein, können auch 2 Extra-UE zu den Grundlagen der Notenschrift gebucht werden.

  • KURS 1 (4 Unterrichteinheiten à 45min): Dur-Tonleitern / Intervalle / Grundakkorde und Umkehrungen / Kadenzen
  • KURS 2 (4 Unterrichteinheiten à 45min): Die Stufenharmonik / Der Quintenzirkel und seine Funktionen / Vierstimmige Akkorde, Erweiterungen und andere Akkordtypen / Akkordbezeichnungen verstehen
  • KURS 3 (4 Unterrichteinheiten à 45min): Moll-Tonleitern / Kirchentonleitern (Modes) / „Theorie“ des Blues / Andere Tonleitertypen (Harmonisch Dur, Pentatatoniken, Symmetrische Skalen, u.a.)
  • KURS 4 (4 Unterrichteinheiten à 45min): II-V-I-Verbindungen in Dur und Moll / Harmonische Modulationen (Modal Interchange / Tritonussubstitutionen / Zwischen- und Sekundärdominaten / Tongeschlechtswechsel etc.)
Literatur:
  • Raphael Dlugajczyk: HARMONIELEHRE I.
  • Frank Haunschild: DIE NEUE HARMONIELEHRE Band 1 & 2
  • Michael Sagmeister: JAZZGITARRE
  • Frank Sikora: NEUE JAZZ-HARMONIELEHRE
  • Joachim Thalmann, u.a.: HARMONIELEHRE FÜR DIE PRAXIS: MIT ELEMENTARER SATZLEHRE
  • Ulrich Kaiser: DER VIERSTIMMIGE SATZ. KANTIONALSATZ UND CHORALSATZ
  • Nikos Aspiotis: SCALES & SYNTHETIC MODES
  • u.a.